Reiten durch den Hausruckwald

Hallo liebe Freunde vom Hausruckhof und den Hausruckhof-Pferden!

Ich werde in diesem Blog über verschiedene Geschichten vom Hausruckhof schreiben. Es gibt vieles hier zu erleben und daher gibt es auch vieles zu erzählen. Am Hausruckhof arbeiten viele Leute, vor und hinter den „Kulissen“, viele Pferde tummeln sich hier rum und daher gibt es einige Geschichten, die es wert sind erzählt zu werden. Hier könnt ihr alle auf dem Laufenden bleiben!

Ausritt zum Hoblschlag
In der heutigen ersten Geschichte werde ich von einem wunderschönen Ausritt zum Wirt z’Hoblschlag berichten, den ich heute mit meinen Mädels und ein paar Campkids gemacht habe.

Um diesen Ausritt wirklich zu einem schönen Erlebnis zu machen, habe ich mich erst bei unserem Seniorchef – Herrn Mayr nach dem richtigen Reitweg erkundigt. Ich kannte zwar eine Strecke, die jedoch sehr steil und für die Pferde und Reiter eher ungemütlich zu reiten ist. Herr Mayr riet mir mich an den beschilderten Weg 106 zu halten und nicht direkt zum Aussichtsturm am Göblberg zu reiten.

Gesagt-getan!
Der Weg ist perfekt für einen schönen Ausritt mit Einkehr am Hoblschlag. Der Weg ist für den Hausruck eher eben und mit eher wenigen Anstiegen versehen, außerdem werden lange Strecken im Hausruckwald geritten – schön schattig für die Pferde!

Ausritt-Begleitung
Natürlich bin ich nicht alleine unterwegs. Begleitet von ein paar Reitmädels und ein paar Campkids, die gerade am Hausruckhof Urlaub machen, waren wir in bester Gesellschaft. Wir hatten viel Spaß und alles ist super gelaufen. Es gab keine Zwischenfälle und die Pferde waren sehr brav. Das lag natürlich auch am reiterlichen Können meiner Begleiterinnen.

Seele baumeln lassen im Hausruckwald
Unter diesen Umständen kann man auch als Vorreiterin den Ausritt genießen, die würzige Waldluft tief einatmen und die Zügel auch mal richtig lange lassen. Am 106er-Weg liegt auch der Reit-Fun-Parcours den wir auch mit unseren Pferden absolviert haben, dabei kann man auf einen Wall und durch Wasserpfützen reiten. Einzig die Disteln am Wall waren ein kleines stacheliges Erlebnis. Man kommt auf diesem Weg auch auf Waldlichtungen, die einen wunderschönen Blick auf das Reiterdorf Ampflwang erlauben, das eine längere Geschichte als Kohlebergbau-Ort hinter sich hat. Diese Geschichte ist in einigen Gebäuden, Wegen und Namen noch sehr präsent. Nach eine Stärkung beim Wirt z’Hoblschlag ging es dann heimwärts. Wie alle Pferdeleute wissen, spüren die Pferde das und so kamen wir gegen 17.45 Uhr wieder am Stallgelände an.

Heutige TIPPS:

  • Bleibt am 106er-Weg, dieser ist durch die rot-weiß-roten Markierungen immer gut ersichtlich
  • Nutzt den Reit-Fun-Parcours, man kann auch daneben vorbei reiten aber ein Gelassenheitstraining für die Pferde ist es auf jeden Fall
  • Der Wirt z’Hoblschlag hat am Donnerstag Ruhetag

 

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